Verstehen
Pflegegrad, offene Schritte, Termine, Budgets und vorhandene Unterstützung zusammen betrachten.
PflegePur Zuhause verbindet Pflegealltag, Pflegefahrplan, Leistungen, Budgets, Termine, Pflegeberatung und selbst gewählte Versorger. Die App hilft dabei, Wichtiges zu priorisieren und aus vielen Einzelinformationen einen verständlichen nächsten Schritt zu machen.
Pflege ist selten ein einzelnes Problem. PflegePur bringt vorhandene Angaben zusammen und macht daraus eine ruhige, nachvollziehbare Orientierung – ohne medizinische Diagnose und ohne einen Leistungsanspruch zu versprechen.
Pflegegrad, offene Schritte, Termine, Budgets und vorhandene Unterstützung zusammen betrachten.
Fristen und relevante nächste Schritte zuerst zeigen, statt alles gleichzeitig auf den Bildschirm zu legen.
Dokumentieren, Antrag vorbereiten, Beratung öffnen oder einen Vorgang Schritt für Schritt weiterführen.
Familie, Pflegeberatung und selbst gewählte Versorger dort einbinden, wo sie tatsächlich gebraucht werden.
Der Beratungsbesuch nach § 37 Abs. 3 SGB XI dauert eine Stunde. Darin steckt viel: welche Leistung zusteht, welche Frist läuft, welcher Antrag sich lohnt. Bisher blieb davon ein Blatt Papier im Küchenschrank. Jetzt steht es in Ihrer App — und niemand muss es sich merken.
Ihre Pflegeberatung dokumentiert den Beratungseinsatz wie gewohnt. Zum Schluss wählt sie aus, welche Empfehlungen Sie behalten sollen — und sendet sie in Ihre App.
Wenige Augenblicke später steht er auf Ihrer Startseite: verständlich formuliert, mit der Frist, die dazu läuft. Alle Angehörigen in Ihrem Konto sehen ihn — auch wer beim Termin nicht dabei war.
Gehört ein Antrag dazu, ist er bereits vorbereitet: vorbefüllt aus dem, was Sie ohnehin erfasst haben, als fertiges PDF zum Unterschreiben. Ein Tipp genügt.
Für diesen Weg braucht es beide Seiten: die Software, mit der die Pflegeberatung arbeitet, und die App der Familie. Eine App allein kann das nicht — sie hat keinen Zugang zum Beratungsbesuch. Wir haben beide Seiten gebaut, deshalb gibt es die Verbindung.
Die meisten Familien kennen das Pflegegeld. Was darüber hinaus möglich ist, erfahren sie selten — und was der pflegenden Person selbst zusteht, fast nie. Die App rechnet es aus Ihren eigenen Aufzeichnungen aus und legt es Ihnen als Pflegefahrplan vor: Ihre nächsten Schritte, oben die drei, die gerade zählen — mit Frist, Antrag und Häkchen, wenn etwas erledigt ist. Auf Wunsch als PDF für das Gespräch mit Kasse oder Beratung.
Ab zehn Stunden wöchentlich an mindestens zwei Tagen zahlt die Pflegekasse Rentenbeiträge — für Sie, nicht für die gepflegte Person. Die App sieht anhand Ihrer erfassten Pflegezeit, ob Sie die Schwelle erreichen.
Handschuhe, Desinfektion, Bettschutz — vollständig von der Pflegekasse getragen, ab Pflegegrad 1. Ein eigener Anspruch neben dem Entlastungsbetrag, den viele Familien versehentlich aus den 131 € bezahlen.
Fünf Vorlagen — Höherstufung, Verhinderungspflege, Pflegehilfsmittel, Wohnraumanpassung, Rentenbeiträge — vorbefüllt aus Ihren Daten, als fertiges PDF. Und auf Wunsch besprechen Sie den Antrag vorher mit Ihrer Pflegeberatung.
Pflegezeit, Wohlbefinden und Trinkmenge über Wochen als Kurve. Beim Begutachtungstermin zählt der regelmäßige Aufwand — nicht der einzelne Tag. Ein Blick zeigt, wie die Wochen gelaufen sind.
Ausfüllhilfen gibt es mehrere. Was fehlt, ist der Mensch danach: Wenn die Kasse ablehnt, steht die Familie allein da. Über PflegePur ist eine echte Pflegeberatung verknüpft — sie prüft den Antrag, zeichnet ihn mit und begleitet den Widerspruch. Kostenlos, weil die Pflegekasse die Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI trägt.
Eine Liste mit zwölf Möglichkeiten hilft niemandem, der ohnehin zu viel im Kopf hat. Deshalb steht der Pflegefahrplan jetzt gleich auf der Startseite — und er zeigt nicht alles auf einmal, sondern sagt zuerst, wo Sie gerade stehen, und dann, was als Nächstes dran ist. Genau ein Schritt trägt den Startknopf. Die übrigen warten sichtbar, aber sie drängeln nicht.
Orientierung finden · Pflegegrad beantragen · Leistungen nutzen · Alltag sichern — die App benennt, in welchem der vier Abschnitte Sie sind, und was das für Sie bedeutet. Wechselt der Abschnitt, sagt sie einmal ausdrücklich, was sich dadurch ändert.
Wer Sie zu Hause unterstützt, steht auf einer eigenen Seite: Sanitätshaus oder Apotheke, Betreuung und Alltagshilfe, Tages- und Nachtpflege, Hausnotruf und ambulanter Pflegedienst. Sortiert nicht nach Branche, sondern danach, welcher Leistung der Anbieter zugeordnet ist.
Profil mit Foto, Schwerpunkten und Erreichbarkeit, der Beratungsbesuch nach § 37 Abs. 3, die Hinweise, die Sie bekommen, und der Auszug, den Sie senden — bisher lag das über die ganze App verteilt.
In der Mediathek sehen Sie zuerst Inhalte Ihrer verbundenen Pflegeberatung, danach Inhalte Ihrer hinterlegten Versorger und zusätzlich das neutrale PflegePur Wissen.
Name, Geburtsdatum und Pflegegrad der gepflegten Person stehen bei der Person selbst — und nirgends ein zweites Mal. Fehlt der Pflegegrad, sagt die App es deutlich und führt mit einem Tipp dorthin, wo er hingehört.
Zur Begutachtung sollen Familien belegen, was sie seit Monaten täglich leisten — aus dem Gedächtnis. Das gelingt fast nie. Ab jetzt übernimmt das die App.
Tagesprotokoll mit Wochensummen, Wohlbefindens-Verlauf, Medikation und Unterschriftszeilen — auf Knopfdruck als fertiges Dokument über 4–12 Wochen. In der vertrauten Optik des klassischen Pflegetagebuchs.
Pflegezeiten nebenbei dokumentieren: Tätigkeiten antippen, Minuten wählen, fertig. Und weil das Leben keine Excel-Tabelle ist: vergessene Tage bis zu 12 Monate rückwirkend nachtragen.
Arztbriefe, Befunde und Entlassungsberichte abfotografieren — sie werden auf Ihrem Gerät verschlüsselt, bevor sie unser System erreichen. Niemand außer Ihnen kann sie öffnen. Auch wir nicht.
112, Ihr wichtigster Notfallkontakt und der Notfall-QR mit Medikamentenliste — direkt auf dem Startbildschirm. Wenn jede Sekunde zählt, sucht niemand nach Nummern.
Ein Tipp macht die ganze App größer — für alle, die keine Lesebrille suchen wollen. Und die Zoom-Sperre ist grundsätzlich aufgehoben: Sie bestimmen die Schriftgröße, nicht wir.
Der Bericht führt zusammen, was Sie ohnehin erfassen: Zeiten, Stimmung, besondere Vorkommnisse, Medikamente, Termine — und listet auf, welche Unterlagen verschlüsselt vorliegen.
Aufgaben und Hinweise antippen und anhören — die App liest sie über die Sprachausgabe Ihres Geräts vor. Für müde Augen am Abend, für den Weg zwischen zwei Zimmern, für alle, die lieber hören als lesen.
Abgehakte Medikamente merken sich den Zeitpunkt. Wer später übernimmt, sieht nicht nur ob, sondern wann — und die Frage „hat Mama die Tablette schon bekommen?" ist beantwortet, ohne jemanden anzurufen.
Öffnen Sie den Muster-Bericht mit Beispieldaten — direkt im Browser, ohne Registrierung.
🗂 Muster-Bericht ansehen →
Familien verlieren jedes Jahr Geld, weil niemand sie auf ihre Ansprüche hinweist. Die App rechnet sie aus den erfassten Daten aus — und bereitet den Antrag vor.
Pflegehilfsmittel nach § 40 Abs. 2, Höherstufung des Pflegegrades, Verhinderungspflege, Zuschuss für den Umbau und Rentenbeiträge für die Pflegeperson. Jeder Antrag entsteht als fertiges PDF — mit Betreff, Anschrift der Kasse, Versichertennummer und dem Nachweis aus Ihrem Tagebuch.
Andere Apps lassen Sie mit dem ausgefüllten Formular allein. Bei uns können Sie jeden Antrag vorher mit Ihrer Pflegeberatung besprechen — sie prüft ihn, zeichnet mit und begleitet Sie, wenn die Kasse ablehnt.
Dabei werden keine Pflegedaten übermittelt. Ihre Beratung erfährt nur, dass Sie einen Antrag besprechen möchten.
Rentenbeiträge ab zehn Wochenstunden, zehn Tage bezahlte Freistellung im Jahr, Pflege-Pauschbetrag in der Steuererklärung. Alles berechnet aus Ihrer erfassten Pflegezeit — nicht nur aus dem Pflegegrad.
Handschuhe, Desinfektion, Bettschutz: vollständig von der Pflegekasse getragen, zusätzlich zum Entlastungsbetrag. Die App erinnert daran und zeigt, welches Sanitätshaus liefert.
Pflegezeit, Wohlbefinden und Trinkmenge über Wochen. Dazu ein Raster, das Lücken in der Dokumentation sofort zeigt — genau das, was der Medizinische Dienst zur Regelmäßigkeit fragt.
Lohnt sich ein Antrag auf Höherstufung überhaupt? Der Radar wertet aus, was Sie tatsächlich erfasst haben — Stunden pro Woche, Entwicklung über acht Wochen, Lücken in der Dokumentation — und sagt, was noch fehlt. Ergänzend schätzen Sie die sechs Lebensbereiche des Begutachtungsassessments selbst ein.
Sie müssen sich nicht registrieren, um erste Antworten zu bekommen. Diese vier Werkzeuge sind kostenlos und sofort nutzbar — auch ohne Konto.
Pflegeberater, Pflegedienste, Apotheken, Therapeuten, Tagespflegen, Sanitätshäuser u. v. m. — finden Sie passende Anbieter direkt in Ihrer Nähe.
Anbieter finden →In 5 Minuten herausfinden, welcher Pflegegrad voraussichtlich passt — kostenlos, ohne Anmeldung.
Jetzt prüfen →Unabhängige §7a- und §37.3-Berater:innen für eine kostenlose Pflegeberatung — direkt in Ihrer Nähe. Beratung ist eine Pflichtleistung der Pflegekasse.
Berater:in finden →Bisher mussten Familien für Mama, Papa und Schwiegermutter jeweils eigene Notizen führen. Oder alles in einer Datei vermischen. Jetzt nicht mehr.
Mama, Papa, Schwiegermutter — jede Person mit eigenem Tagebuch, eigenen Notizen, eigenem §45b-Budget. Wechsel mit einem Tipp oben rechts.
Die App rechnet automatisch, wenn §45b-Restbudget vom Vorjahr droht zu verfallen. Mit konkretem Eurobetrag und Countdown. Sie sehen sofort: „234 € verschenkt am 30. Juni."
Pflegende Angehörige haben eigene Ansprüche — und kennen sie meist nicht. Pflegeunterstützungsgeld, die beitragsfreie Unfallversicherung als Pflegeperson, Familienpflegezeit, eine eigene Kur. Ein zweiter Reiter im Pflegefahrplan führt sie auf, mit dem, was dafür zu tun ist.
Tägliche Notizen — strukturiert für den nächsten Pflege-Beratungsbesuch (§37.3). Und nach dem Besuch kommen die Hinweise Ihrer Beratung in die App: mit Frist und vorbereitetem Antrag.
Beispielszenarien aus der Beratungspraxis — sie zeigen typische Situationen, keine namentlichen Erfahrungsberichte.
Wir vergleichen uns mit den typischen Pflege-Apps für Angehörige. Vier Unterschiede sind grundsätzlich: der Preis, die Verschlüsselung, eine echte Pflegeberatung statt eines Chats — und dass Sie nicht zwischen Browser und App wählen müssen. Sie bekommen beides.
Email, Passwort. Keine Kreditkarte, keine Probe-Phase.
Wer wird gepflegt? Name, optional Pflegegrad und Geburtsdatum.
Tagebuch, Erinnerungen abhaken, §45b-Buchungen — 1 Minute pro Tag.
Mit dem ▼-Schalter oben weitere Pflegebedürftige hinzufügen. Wechseln mit einem Tipp.
Ein Konto. Beliebig viele Angehörige. Eine App für die ganze Familie.
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